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Rekord-Rennen beim BMW BERLIN MARATHON 2022

Eliud Kipchoge krönte die 48. Auflage des BMW BERLIN-MARATHON mit einem Weltrekord von 2:01:09 Stunden. Damit verbesserte der 37-jährige Kenianer seine eigene Bestzeit, die er in Berlin 2018 gelaufen war, um genau eine halbe Minute. Eliud Kipchoge war zeitweilig sogar auf Kurs für eine Traumzeit von unter 2:00:00 Stunden, konnte dieses famose Tempo aber nicht halten. „Ich bin überglücklich, den Weltrekord in Berlin gebrochen zu haben. Ich wollte die erste Hälfte so schnell laufen“, sagte Eliud Kipchoge. Sein Landsmann Mark Korir wurde Zweiter mit 2:05:58, Rang drei belegte der Äthiopier Tadu Abate mit 2:06:28. Einen starken elften Platz belegte Haftom Weldaj (Hamburger LL), der sich auf 2:09:06 steigerte und damit zum sechstschnellsten deutschen Läufer aller Zeiten wurde. Er stellte auch eine deutsche Jahresbestzeit auf.

Sensationellen Streckenrekord durch Tigist Assefa
Einen sensationellen Streckenrekord lief Tigist Assefa. Als Außenseiterin mit einer persönlichen Bestzeit von zuvor 2:34:01 gestartet, lief die Äthiopierin bei exzellenten Wetterbedingungen das Rennen ihres Lebens und gewann in 2:15:37 Stunden. Damit erzielte die 26-Jährige die drittschnellste je gelaufene Zeit und eine Jahresweltbestzeit. Den bisherigen Streckenrekord hatte die Kenianerin Gladys Cherono 2018 mit 2:18:11 aufgestellt.

Der BMW BERLIN-MARATHON war hinsichtlich der beiden Siegerzeiten der hochklassigste Marathonlauf aller Zeiten. Die beiden Siegzeiten ergeben insgesamt 4:16:46 Stunden. 

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