Teil 2: Der Start der Kleidersammlung
Dieser Blogbeitrag ist Teil einer Artikelserie:
- Teil 1: Der Anfang der Reise – SCC EVENTS und die Berliner Stadtmission
- Teil 2: Der Start der Kleidersammlung
- Teil 3: Der Textilhafen – Das Herzstück der Sortierung
- Teil 4: Die Verteilung – Von der Berliner Stadtmission zu den Bedürftigen
- Teil 5: Die Zukunft der Kooperation zwischen der Berliner Stadtmission und SCC EVENTS
Hier findet ihr die Übersicht aller Artikel.
Der GENERALI BERLINER HALBMARATHON ist nicht nur ein sportliches Highlight, sondern auch der Startpunkt für eine außergewöhnliche Spendenaktion. Im ersten Teil unserer Blogserie zur Zusammenarbeit mit der Berliner Stadtmission wurde ein Überblick zum Beginn dieser Kooperation gegeben. Im zweiten Teil werfen wir nun einen Blick auf die EXPO und den Startbereich, wo die Läufer:innen die Möglichkeit haben, ihre Kleidung und Schuhe für den guten Zweck zu spenden.
So funktioniert die Kleiderspende
Schon auf der EXPO des Halbmarathons können Teilnehmende ihre Laufschuhe in die speziell gekennzeichnete Kiste der Berliner Stadtmission werfen. Der Standort ist auch auf dem Lageplan der EXPO eingetragen.


Im Startbereich am Sonntag stehen große Tonnen bereit, in denen Kleidung abgelegt werden kann. Am Rand der Startblocks stehen die Ehrenamtlichen der Berliner Stadtmission und nehmen die Kleidung entgegen bzw. sammeln die Kleidung, die über die Absperrgitter gelegt wurde, ein. So können die Läufer:innen bis zum Start ihren Körper warm halten und dann ihre gut erhaltene Kleidung ein zweites Leben schenken. Diese Spenden gehen direkt an die Berliner Stadtmission, die sie sortiert, verteilt und an bedürftige Menschen weitergibt.

Wir vom SCC EVENTS erhöhen immer mehr unsere Kommunikation über diese Aktion, damit möglichst viele Teilnehmende davon erfahren: Von Instagram-Stories bis zum Newsletter: Die Kommunikation rund um die Kleiderspende sorgt dafür, dass niemand diese Gelegenheit verpasst, etwas Gutes zu tun.Viele Läufer:innen bringen nicht nur Kleidung und Schuhe, sondern auch persönliche Geschichten und Beweggründe mit. Ihre Stimmen zeigen, wie viel Herz in der Aktion steckt:
„Ich habe mal eine Zeit lang in einer Tagesaufenthaltsstätte für Obdachlose gearbeitet und gesehen, wie wichtig es ist, dass es immer Zugriff auf Anziehsachen gibt – vor allem auf Schuhe. Deswegen habe ich gerade ein Paar Schuhe gespendet.“
„Ich habe die Laufschuhspende bei Instagram entdeckt und wusste sofort, dass ich etwas beitragen möchte. Schon beim letzten Halbmarathon hatte ich im Kopf, ein Paar Schuhe zu spenden – und jetzt habe ich es endlich gemacht!“
„Ich habe verschiedene Laufschuhe ausprobiert, die meistens nicht zu mir gepasst haben. Deswegen dachte ich, vielleicht freuen sich andere Menschen darüber, wenn sie meine Schuhe noch tragen können.“
Gemeinsam für den guten Zweck
Die Kleiderspende ist ein starkes Zeichen dafür, wie einfach es sein kann, anderen zu helfen. Intakte Schuhe oder ein Kleidungsstück, das bei uns ungenutzt im Schrank liegt, kann für jemand anderen den Unterschied zwischen Kälte und Wärme, zwischen Schutz und Unsicherheit bedeuten.
Wir sind begeistert von der Unterstützung und danken allen Läufer:innen, die ihre Spenden mitbringen. Gemeinsam machen wir den GENERALI BERLINER HALBMARATHON zu mehr als einem sportlichen Event – wir machen ihn zu einem Ort der Solidarität und Hoffnung.
Im nächsten Artikel werfen wir einen Blick darauf, wie die gesammelten Kleidungsstücke sortiert werden: Teil 3: Der Textilhafen – Das Herzstück der Sortierung
Dieser Blogbeitrag ist Teil einer Artikelserie:
- Teil 1: Der Anfang der Reise – SCC EVENTS und die Berliner Stadtmission
- Teil 2: Der Start der Kleidersammlung
- Teil 3: Der Textilhafen – Das Herzstück der Sortierung
- Teil 4: Die Verteilung – Von der Berliner Stadtmission zu den Bedürftigen
- Teil 5: Die Zukunft der Kooperation zwischen der Berliner Stadtmission und SCC EVENTS
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